„Der Männerschnupfen“

Männerschnupfen ist eine der wohl schlimmsten und dennoch sehr weit verbreiteten Volkskrankheiten der Neuzeit. In den Medien kursieren einige Gerüchte über dieses weltweite Phänomen aber eins steht fest, mit dieser Krankheit ist nicht zu spaßen!

Wir von männerschnupfen.org haben uns daher zur Aufgabe gemacht etwas Aufklärungsarbeit zu leisten um allen Betroffenen und Angehörigen den Umgang mit dieser Krankheit zu erleichtern ;)



Was genau ist ein Männerschnupfen?

Eins vorab, der allgemeine Männerschnupfen betrifft wie der Name schon erahnen lässt nur das starke Geschlecht. Frauen scheinen gegen diese Erkrankung immun zu sein. Der Männerschnupfen setzt den Betroffenen quasi völlig außer Gefecht und dieser wird nahezu Handlungsunfähig! Er ist also in keinster Weise mit anderen Erkältungserkrankungen zu vergleichen.
Mehr im Beitrag "5 Typische Symptome des Männerschnupfens".

Es wird immer wieder von Nahtoderfahrungen berichtet:

ausschnitt Männerschnupfen"Ich sah das Licht und dachte es geht mit mir zu Ende! Ich entschied mich das ganze durchzustehen"
Ausschnitt2 Männerschnupfen"Es fühlte sich so warm und weich an, ich habe jetzt keine Angst mehr"
Ausschnitt3 Männerschnupfen"Ich sah mich von oben fast wie eine schwebende Person im Raum"

 
Das weibliche Geschlecht neigt dazu, die offensichtlich ernstzunehmende Männererkrankung ins Lächerliche zu ziehen. Sätze wie: "Stell dich nicht so an!" oder "Es ist doch nur ein Schnupfen!" sollten allgemein bekannt sein. Dabei sind Langzeitschäden lediglich noch nicht ausreichend erforscht. Wir Männer halten euch Frauen bei einer Geburt ja auch brav die Hand oder? Wie sähe wohl die Reaktion der Frauenwelt aus, würden wir ähnliche Sätze verwenden?!

Krankheitsverlauf:

Die Krankheit erkennen

Dem Mann fällt es im ersten Moment schwer den Männerschnupfen auch als diesen zu identifizieren. Er ist es ganz einfach nicht gewohnt nicht voll einsatzfähig zu sein. Die ersten Symptome werden oft nicht wahrgenommen und die ersten Reaktionen bestehen daher meist aus Ablehnung und Verdrängung.

Die depressive Phase

Hat der Mann einmal sein Schicksal erkannt, folgt auch gleich die nächste Phase. Sätze wie: "Warum erwischt es ausrechnet mich?" gefolgt von einem Schwall aus Selbstmitleid sind typisch für diese Phase. Der Mann erkennt, was nun alles nicht mehr uneingeschränkt möglich ist und er weiß was ihm in den folgenden Tagen blüht. Wichtig ist hier der richtige Umgang vom näheren Umfeld. Mehr dazu in Männerschnupfen - der richtige Umgang mit Betroffenen

(diese Phase kommt übrigens im weiteren Krankheitsverlauf immer wieder durch)

Die Watte-phase

Ist der Männerschnupfen einmal richtig durchgebrochen kann der Mann sich nicht erinnern jemals so krank gewesen zu sein. Er reagiert in dieser Phase äußerst empfindlich und die depressive Verstimmung wechselt sich mit purer Wut über das eigene Schicksal ab. Frauen kennen diese Phase zu gut, da sie in vielen Fällen dafür zuständig sind, ihren Liebsten "In Watte zu packen". Diese Phase ist auch gleichzeitig die längste Phase.

Es wird besser

Ist die "Watte-Phase" einmal überwunden wird es langsam aber sicher besser. Die Wutausbrüche und depressiven Verstimmungen nehmen ab und das eigene Wohlbefinden steigt wieder. Die Krankheit ist zwar noch nicht überwunden, aber zumindest ist es nun wieder Vorstellbar, dass es bald wieder besser wird. Der Mann ist nun nicht mehr völlig hilflos und die Frau kann sich langsam wieder ihren eigenen Angelegenheiten widmen.

Nach solch einer Erfahrung liegt es natürlich im Interesse aller Beteiligten, dass solch ein einschneidendes Erlebnis so schnell nicht noch einmal vorkommt. Deshalb ist es von ungeheurer Notwendigkeit, vorbeugend dem nächsten Männerschnupfen entgegenzuwirken.

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